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#fratzengeballer ist der Blog von Der Baranski

Roadtrip Österreich mit King of the Lake 2025

1/10/2025

 
For English version see below.

Saisonabschluss beim King of the Lake Zeitfahren

Kürzlich war es  wieder so weit, die Zeitfahrtsaison ging zu Ende. Zumindest für mich und die meisten anderen und das machen wir Typen mit Aero-Helm ja traditionell gern am Attersee beim King of the Lake einmal rund um den wunderschönen, spätsommerlichen Attersee bei mindestens Europas größtem Zeitfahren. Das war die 15. Austragung und auch schon mein neuntes Mal vor Ort.
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Aufhören? Schluss damit!

Vorab und weil mich das tatsächlich immer noch Leute fragen, ja, ich habe vor einem Jahr was von Aufhören erzählt und das damals auch lange selbst geglaubt. Nämlich ziemlich genau, bis ich bei 100 Kilogramm war. Jetzt halte ich das einfach wie alle Bands aus den 90ern, die auch mal was von „letztes Konzert“ gefaselt haben, jetzt aber doch wieder auf Tour gehen: Ich fahre, wenn ich Lust habe einfach weiter, weil mir ohne einfach was fehlen würde. Zwar nicht mehr so gut wie früher, aber so lange sich das nicht so erbärmlich anhört wie bei Axl Rose, kann zumindest ich damit leben – auch wenn mein bestes Ergebnis dieses Jahr ein dritter Platz war. Und wenn ich mal keine Lust habe, das Wetter zu mies ist oder mir sonst eine Ausrede einfällt, dann fahre ich halt auch einfach mal nicht. Siehe dazu weiter unten.

Der KOTL, die Olympiasieger und ich

Mit dem KOTL verbindet mich eine ganz besondere Geschichte, und seit ein paar Jahren vermarkte ich für die Atterbiker auch noch die Sponsorenpakete, sodass es Freitagabend immer mit dem Kickoff für die Partner losgeht. Dieses Jahr saß da zudem auch gleich ein ganzes Feuerwerk an Spitzensportlern mit Weltmeisterschafts- und Olympiasiegen, die nicht zwingend und primär aus dem Radsport stammten, sich aber auf den 47 Kilometern trotzdem mal die Kante geben wollten. Mir sagten die Gesichter nichts, aber ich habe ja auch keine Ahnung. Unter anderem dabei: Felix Loch, Benjamin Karl und mit Philipp Kaider mal wieder eine Österreicher, der dieses Jahr das Race Across America gewonnen hat. Einer hat dann offenbar so viel Blut geleckt, dass er jetzt mit Ende 30 Radprofi werden möchte. An dieser Stelle schonmal viel Erfolg junger Mann, den richtigen Helm hast du ja schonmal 😉.

Langsam geht es los

Der Samstag läuft dann immer etwas locker an und so richtig abgehen tut es dann immer ab 13 Uhr, wenn die Straße um den See komplett gesperrt wird und mit den 10er- und 4er-Mannschaften in der Summe fette 1.400 Leute auf die Strecke gehen. Das geht immer in 15-Sekunden-Schritten in zwei Startkorridoren und klappt erstaunlich gut. Von Lutscherei habe zumindest ich da noch nichts mitbekommen.
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Schnell wieder vorbei mit dem Ballern

Dieses Jahr habe ich tatsächlich mal eine etwas andere Runde um den See gedreht und mehr auf die anderen Starter, die schöne Landschaft und die Leute in den Stimmungsnestern und Seebädern an der Strecke geachtet. Weil nach gut elf Minuten mal wieder Teufelchen gegen Engelchen auf meinen Schultern gewonnen hat und ich spontan einfach aufgehört habe zu treten und erstmal rechts ran gefahren bin. Das ist dann halt der Luxus, wenn man halb im Ruhestand und Sportprivatier ist – und erkannt hat, dass es eigentlich auch egal ist, ob man da jetzt eine Stunde und eine, zwei oder zehn Minuten fährt. Klingt jetzt nicht wie die Quintessenz von Zeitfahren, aber kam mir in dem Moment ganz stimmig vor. Einmal aus dem Tritt ist es dann auch vorbei mit der bunten Hatz.
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Konsequenz: Ich habe aus dem Rennen raus erlebt, wie sich außer mir alle mit Messer zwischen den Zähnen in den Asphalt geschraubt haben und etwa die achterbahnartigen Passagen im Süden des Sees in Aero-Position mit Kopf (und manchmal auch Augen) runter geballert sind. Oder ich habe dem einen Typen, der mich jedes Jahr am Anstieg bei Unterach anfeuert auch endlich mal was zugerufen. Keine Ahnung was, aber trotzdem mal danke an dieser Stelle, dass du da jedes Jahr stehst, Dicker!
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Auch mal schön: Zeitfahren mit Muße

Auf der zweiten Hälfte hätte dann auch nicht viel gefehlt und wenn irgendwo bei den Ortsdurchfahrten ein Bierwagen gestanden hätte, wäre ich da vermutlich auch noch ran. Dann fiel mir aber der Kollege Granadia ein, der zwanzig Minuten vor mir mit dem Rennrad los ist und zwar komplett mit Kameras für den Livestream verkabelt und mit dem hatte ich mich am Abend vorher ja verabredet für was auf der Strecke, also gab es zum Schluss nochmal Hackengas.

Zeit für die Videos

Wer immer schonmal aus der Fahrerperspektive die 47 Kilometer samt der ganzen Stiche auf der zweiten Streckenhälfte vom Rad runtergefilmt sehen möchte, der besucht Herrn Granadia auf YouTube und glotzt mir auf dem letzten Kilometer noch auf den Hintern, als ich an ihm vorbeifahre. Ich bin dabei wie immer der mit dem neongelben Helm (siehe ab 1:23:20).
Wer jetzt den kompletten Livestream sucht für lange Einheiten auf der Rolle in den nächsten Monaten, der wird hier fündig: 
Das Highlight-Video zum Event ist auch schon online, das findet ihr hier:
Nach dem KOTL ist vor dem KOTL: Mein KOTL-Guide

So, und wer jetzt schon für das 2026er Rennen mit den Füßen scharrt, dem sei nochmal mein KOTL-Guide zum kostenlosen Download bei mit im derbaranski.shop ans Herz gelegt. 
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Abbaden im Attersee

Für mich endete der KOTL dann lächelnd, ohne großes Gewürge direkt im Ziel mit einem großen Bier und danach dann mit runter gekrempeltem Einteiler direkt im See. Knapp 30 Grad Luft- und 20 Grad Wassertemperatur machten das möglich und im Nachhinein hätte ich genau das die letzten Jahre auch mal machen sollen. In der Summe war ich die Tage dann fünfmal im Wasser und das war einfach großartig, weil vorher zu Hause in Hamburg schon ein guter Monat Herbst war. Was ich danach auf jeden Fall bestätigen kann: Nach 3,8 Kilometern Schwimmen ist es gar nicht so einfach, wieder in die Senkrechte zu kommen. Vor allem, wenn der Ausstieg so arschglatt ist wie an der Marina am Attersee, wo sonst die Boote und nicht die dicken Fische rausgeholt werden.
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Worauf ich im Nachgang fast ein bisschen stolz bin, sind die 250 Watt für einen immer noch knappen 40er Schnitt. Wobei ich sicher die Hälfte der Zeit am Basislenker gefahren bin, um zu winken. So richtig schlecht war das offenbar alles nicht von der Position und Material. Mehr geht da aber immer. Vielleicht ja 2026 wieder.
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Die Ergebnisliste

Wen die Ergebnisse interessieren, hier geht es zur Liste der Einzelstarter mit TT-Bikes und auch wenn der Lokalmatador Daniel Hochstrasser seinen Titel mit einer besseren Zeit als im letzten Jahr verteidigt hat, war das von den Zeiten her glaube ich eins der härteren Jahre mit weniger Leuten unter einer Stunde als etwa im letzten und vorletzten Jahr. Da kann ich mich aber auch irren.

Sparen im derbaranski.shop: 10% Rabatt!

Nicht irren tue ich mich aber hierbei: Wenn du wie Daniel auch mal richtig geiles Schnellfahrzeug bei mir im derbaranski.shop kaufen willst – und weil du artig schon bis hier gelesen hast – gibt es den ganzen Oktober fette 10% auf deine nächste Order bei mir im Shop. Das gilt einmalig, ab 50 Euro Warenkorb, ist nicht mit anderen Rabatten kombinierbar und geht über den Code „Lorne“ oder diesen Link . In Lorne im sonnigen Australien ist nämlich vom 16. bis 18.10. die UCI Masters WM, wo der junge Mann aus Vöcklabruck zumindest für mich einer der ganz heißen Kandidaten ist. Die Daumen sind von hier aus schonmal fett gedrückt!
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Der Specialized Social Ride mit Christoph Strasser

Nach dem KOTL und dem Abend im Festzelt ging es dann Sonntagvormittag mit Herrn Strasser aus Graz auf den Social Ride mit Specialized. Die sind sein Sponsor und dankenswerterweise auch für volle vier Jahre weiter einer der Hauptsponsoren vom KOTL. Gerade in diesen Zeiten des großen Jammerns in der Fahrradindustrie ist das ein Superding aus Morgan Hill respektive Holzkirchen, vielen Dank an dieser Stelle dafür an Michael Richter und seine Crew. Und ja, nächstes Jahr fahren wir beide dann auch wieder schneller um den See! Der Termin wandert dann übrigens eine Woche nach hinten auf den 26.9.2026.
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Weiter geht es nach Wien

Immer schonmal wollte ich wieder nach Wien und, Obacht, Mundart, dieses Jahr ging sich das auch endlich mal aus. Erst war ich noch bei meinen Kollegen vom Bikeboard in Wiener Neustadt (das ist was anderes als Wien) und dann haben Frau und Hund und ich noch den 10. und andere mehr oder weniger wilde Bezirke unsicher gemacht, bis der Sommer dann endlich vorbei war und es den ganzen Tag in Strömen geregnet hat. Am #timetrialtuesday gab es noch ein Highlight und zwar einen Ride vom Bikeshop mountainbiker.at ausgehend erst an der Donau entlang und dann durch den Wienerwald (nein, nicht den Broilerladen!) und zum Schluss wieder runter nach Wien, nachdem es vorher die Dopplerhütte hoch ging. Danke an dieser Stelle an Thomas vom Shop fürs Guiden und die Bilder.
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Winken statt Hinken mit dem Washboy Deluxe

Danke auch an den ehemaligen Staatsmeister im Sprint, Herrn Waringer a.k.a Washboy Deluxe für den Track, also den auf Komoot und Strava. Leider war der so voller Vorfreude , dass er kurz vorher schön die Treppe runtergefallen ist und sich die Haxen gebrochen hat. Zum gemeinsamen Winken kam er aber trotzdem kurz vorbei gehumpelt.
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Abschließendes Highlight am letzten Abend in kulinarischer Hinsicht: Ein echtes Wiener Schnitzel, abseits von den Tourifallen, von denen es in Wien offenbar mehr gibt, also sonstwo. Danke an Herrn Granadia für das betreute Essen.

Danke zum Schluss noch an sportograf, Christoph Strasser, Fotorika, Thomas Lechner, Roland Scheichl für die Bilder. Und nochmal an die Atterbiker für das grandiose Event jeden Herbst!
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🇬🇧 English Version
Season Finale at the King of the Lake Time Trial
Recently, it was time again—the time trial season came to an end. At least for me and most others, and we aero-helmet types traditionally like to do this at Lake Attersee during the King of the Lake (kotl.at), once around the beautiful late summer Attersee at what is at least Europe's largest time trial.

Stopping? Not Yet!
Beforehand, and because people still ask me about this, yes, I mentioned a year ago that I was thinking of stopping, and I really believed it at that time. Namely, until I was at 100 kilograms. Now I handle it like all bands from the '90s that also talked about their "last concert" but are now back on tour: I just ride when I feel like it because something would be missing without it. Not as fast as before, but as long as it doesn't sound like Axl Rose, I can live with it—although my best result this year was probably a third place. And if I don't feel like it, the weather is bad, or I come up with another excuse, I just don't ride, see below.
The KOTL and MeThe KOTL holds a special story for me, and for a few years now, I've also been marketing the sponsor packages for the Atterbiker, so Friday evening always kicks off with the partner kickoff. This year, there was also a whole fireworks display of top athletes with world championship and Olympic victories, who don't necessarily and primarily come from cycling but still wanted to give it a go on the 47 kilometers. I didn't recognize the faces, but I have no idea. Among others: Felix Loch, Benjamin Karl, and with Philipp Kaider, an Austrian who won the Race Across America this year. One of them apparently got so hooked that he now wants to become a pro cyclist at the age of 30. Wishing you the best of luck, young man, you've already got the right helmet 😉.

Taking It EasySaturday always starts a bit leisurely, and it really kicks off at 1:00 PM when the road around the lake is completely closed, and with the 10-man and 4-man teams, a total of 1,400 people hit the course. It always starts in 15-second intervals with two starting corridors and works surprisingly well. I haven't noticed any drafting at least.
Quick Ride Turned Scenic Tour
This year, I actually took a slightly different lap around the lake and paid more attention to the other starters, the beautiful scenery, and the people in the cheering zones and lakeside resorts along the route. Because after about eleven minutes, the little devil on my shoulder won over the angel, and I spontaneously stopped pedaling and pulled over to the right. That's the luxury when you're semi-retired and a sports privateer—and have realized that it doesn't really matter whether you ride for one hour and one minute, two minutes, or ten minutes. It doesn't sound like the essence of time trialing, but it felt quite fitting at that moment. Once out of rhythm, it's over with the colorful chase.
Consequence: A Different Perspective
I experienced the race from the outside, watching everyone else screw themselves into the asphalt with knives between their teeth and, for example, bombing down the roller-coaster-like sections in the south of the lake in aero position with head (and sometimes eyes) down. Or I finally shouted something to the guy who cheers me on every year at the climb in Unterach. I don't know what, but still, thanks for being there every year, buddy!
A Relaxed Time Trial
On the second half, I wouldn't have minded if there had been a beer wagon at one of the town passages; I probably would have stopped there too. Then I remembered my colleague Granadia, who started twenty minutes before me with the racing bike, completely wired with cameras for the livestream, and I had agreed with him the night before to do something on the course, so I gave it some gas at the end.
Time for the VideosIf you've always wanted to see the complete livestream for long sessions on the trainer in the coming months, you'll find it here.
YouTube Video
And if you want to see the 47 kilometers from the rider's perspective, including all the struggles on the second half of the course filmed from the bike, visit Mr. Granadia on YouTube and check out my rear end in the last kilometer as I pass him. I'm the one with the neon yellow helmet (see from 1:23:20).
YouTube Video
The condensed highlight video of the event is already online, you can find it here.
YouTube Video
So, and if you're already itching for the 2026 race, I highly recommend my KOTL guide for free download at my shop.
Link to Guide
For me, the KOTL ended with a smile, no big fuss, directly at the finish line with a big beer, and then with rolled-up suit directly in the lake. Nearly 30°C air and 20°C water temperature made it possible, and in hindsight, I should have done that in the last years too. In total, I was in the water five times during those days, and it was just great because at home in Hamburg, it had already been a good month of autumn.
A Proud Achievement
What I can definitely confirm: After 3.8 kilometers of swimming, it's not that easy to get back into the vertical. Especially when the exit is as slippery as at the marina at Lake Attersee, where boats are usually pulled out.
Results and More
If you're interested in the results, here is the list of individual starters with TT bikes. Results Link

And if you want to get a cool time trial vehicle like Daniel, you can do that at my shop. And because you've been nice and read all the way down here, there's a fat 10% off your next order at my shop in October. This applies once, from a shopping cart of 50 euros, is not combinable with other discounts, and is valid with the code "Lorne" or this link. Link to Shop
In Lorne, Australia, the UCI Masters World Championships will take place from October 16 to 18, where the young man from Vöcklabruck is, at least for me, one of the hot candidates. The thumbs are already crossed from here!
Social Ride After the KOTLAfter the KOTL and the evening near the tap in the festival tent, it went on Sunday morning with Mr. Strasser from Graz on the social ride with Specialized. They are his sponsor and, thankfully, also a main sponsor of the KOTL for a full four years. Especially in these times of great lamenting in the bicycle industry, that's a great thing from Morgan Hill, respectively Holzkirchen, many thanks for that to Michael Richter and his crew. And yes, next year we'll both ride faster around the lake again! The date will move one week later to September 26, 2026.
Heading to Vienna
I've always wanted to go back to Vienna, and, watch out, dialect, this year it finally worked out. First, I was still with my colleagues from Bikeboard in Wiener Neustadt (it's different from Vienna), and then my wife, dog, and I made the 10th and other more or less wild districts unsafe until summer was finally over, and it rained all day.
#TimeTrialTuesday RideOn #TimeTrialTuesday, there was still a highlight: a ride from the bike shop mountainbiker.at, starting first along the Danube and then through the Wienerwald (no, not the fried chicken shop!) back down to Vienna, after the Dopplerhütte was climbed beforehand. Thanks to Thomas from the shop for guiding and the pictures.

Thanks to Washboy
Thanks also to the former national champion in the sprint, Mr. Waringer aka washboy_deluxe for the track, i.e., the one on Komoot and Strava. Unfortunately, he was so full of anticipation and probably a bit nervous that he fell down the stairs shortly before and broke his legs. But he still limped by briefly to wave. Well then, to a better Gran Canaria in 2026, Muchacho.
Final Highlight: Night RideFinal highlight for me on the ride: descending through the forest to Vienna in the dark and then dealing with streetcar tracks at the city entrance, oh boy!

Final culinary highlight on the last evening: a real Wiener Schnitzel, away from the tourist traps, of which there seem to be more in Vienna than anywhere else. Thanks to Mr. Granadia for the supervised eating.

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    Da ich im Norden lebe, ist es zehn Monate im Jahr kalt und nass . Die Radfahrerbräune bleibt dabei auf der Strecke. Dafür klebt der Dreck  überall und die Rotze gern mal quer. Was mir dabei durch den Kopf geht oder auf der Strecke bleibt, findet ihr hier bei mir im Blog #fratzengeballer. Also, welcome to the real world!

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